100 Säcke

 

Lang ist’s her: Die Plastiksammelaktion unserer Schule hat irgendwann vor den „Keine Fasnacht“-Ferien begonnen, den Lockdown einigermassen überstanden und nun mit dem Neustart des Unterrichts ein Ende gefunden.

100 Säcke an der Zahl sind zusammengekommen. 100 Behältnisse, gefüllt mit rezyklierbarem Wertstoff, der im Stadtkanton in der Kehrrichtverwertungsanlage verbrannt würde. Dieses Schicksal bleibt „unserem“ Plastik erspart – zumindest wird die Filteranlage dafür sorgen, dass der tatsächlich wiederverwertbare Rohstoff nicht in Flammen aufgeht, sondern als Rezyklat die Basis für neue Plastikprodukte darstellt.

An dieser Stelle sei allen gedankt, die sich am Projekt in irgendeiner Form beteiligt haben. Und insbesondere sei Herrn Nicolet und Herrn Jeker vom Entsorgungszentrum Birs (EZB) für die Projektidee und die fruchtbare Zusammenarbeit gedankt.

Plastik sammeln kann eine Zukunft haben. Auch bei uns.

Zukunft?
Immer weiter
Nebeneinander

Rg

Comments (2)

  • Regina Bollhalder Mayer

    Erst wenn man Plastik sammelt, wird einem bewusst, wieviel Plastikmüll sich in einem Haushalt ansammelt. Es ist krass! An das Sortieren habe ich mich gewöhnt und werde weiter sammeln – es gibt ja einige Plastiksammelstellen in der Gegend – und versuchen, plastikfreier zu leben. Das Bild zeigt übrigens eindrücklich, wer der starke Mann hinter der Sammelaktion war. Ein grosses Danke, lieber Stefan!
    Regina

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