Realitätsschock

China, Soziale Medien, Künstliche Intelligenz, Integration … Nein, es geht für einmal nicht um Corona. Die Lernenden der I3a haben vor und während dem Lockdown Themen bearbeitet, die uns noch länger beschäftigen werden. Und trotzdem: Zahlreiche Aspekte der aktuellen Situation scheinen diese Teilbereiche unsere Gesellschaft direkt oder indirekt, augenscheinlich oder im Verborgenen, mittelfristig oder nachhaltig zu durchdringen.

Die Lernenden der I3a haben Sascha Lobos „Realitätsschock“ untersucht, ihre Erkenntnisse präsentiert und in Worte gefasst. Die gelungenen Resultate sind in der Folge zu finden. Den Lernenden und Dominik Hagmann (Praktikant Deutsch und Geschichte), unter dessen Ägide die Unterrichtseinheit durchgeführt wurde, gebührt grössten Dank für Ihre Arbeit. / Rg

Chinas etwas andere Art

Wir wissen alle, dass China gerade einen grossen Aufschwung erlebt. Allerdings ist vielen nicht bewusst, welche Dimensionen dieser bereits angenommen hat.
China ist abgeschottet von unseren Sozialen Medien, deshalb erfährt die restliche Welt nicht zeitnah, was aktuell im Gange ist. Es ist nicht so, dass die Chines*innen keine Sozialen Medien haben, denn sie haben eine speziell für ihre Kultur und ihren Lifestyle angepasste App, die so funktionsreich ist, dass sie unsere gesamten Sozialen-Medien-Apps im Alleingang ersetzt. Eine App, die am Anfang nur ein Abklatsch von WhatsApp war, ist heute WhatsApp, Instagram und Facebook in einem. Sie beinhaltet Funktionen wie Online-Zahlungen, kleine Einkäufe, Autokauf, Liegenschaftskauf und vieles mehr. Die Rede ist von der App «WeChat».
All diese Funktionen in einer App wirken auf den ersten Blick recht praktisch, jedoch bietet diese App nicht nur Blümchenwiesen, sondern auch Asphodeliengründe (aus der griechischen Mythologie, zu vergleichen mit unserer Hölle). Damit meinen wir die negativen Aspekte, die die App mit sich bringt. Zum Beispiel werden alle persönlichen Daten der Nutzer*innen gesammelt und gespeichert. Diese Daten werden dann genutzt, um Vorteile für die Betreiber der App zu erzielen, wie zum Beispiel speziell auf Nutzer*innen zugeschnittene Werbung, mit der sie hohe Einnahmen produzieren. Doch es geht noch weiter. Eine weitere Funktion von «WeChat» ist die sogenannte «Versager-Map» (aus dem Chinesischen übersetzt). Nutzer*innen, die Schulden beim Staat haben, werden auf der Map mit Namen, Profilfoto und dem Grund für die Schulden markiert, also sehen alle anderen Nutzer*innen, wo sich die «Versager» aufhalten. Diese Aktion führt zum Ausschliessen von Menschen aus der Gesellschaft. Jetzt fragen Sie sich vielleicht, warum die Menschen in China dieses «WeChat» überhaupt nutzen. Nun, es geht nicht anders. Denn die Menschen, die in China leben, sind fast gezwungen, diese App zu nutzen, vor allem in Grossstädten, denn es gibt nur noch wenige Unternehmen und Läden, die Bargeld annehmen. Stattdessen werden Transaktionen nur noch über «WeChat» getätigt.
In der Schweiz wäre dies unvorstellbar, jedoch nicht in China. Grund dafür ist das politische System. Denn China ist formell eine Demokratie, aber scheint eher eine Diktatur zu sein. Somit könnte man davon ausgehen, dass dies alles nur möglich ist, weil die Bevölkerung dazu gezwungen wird, jedoch entspricht dies nicht ganz der Wahrheit. Denn die Chines*innen sehen diese Dinge einfach nicht so kritisch, wie wir sie sehen. Sie denken, dass die Technologie wie ein Zauber ist, welcher alle Probleme einfach in Luft auflöst.
Dazu kommt, dass die Regierung Chinas sehr viel mehr in die Digitalisierung investiert als andere Länder. Eine Hafenstadt in China namens Tianjin mit 13 Millionen Einwohnern hat in drei Jahren viermal mehr investiert als ganz Deutschland (80 Mio. Einwohner) in sechs Jahren. Die chinesische Regierung sieht die Digitalisierung als unvermeidliche Zukunft und investiert deshalb einen grossen Teil der Steuergelder in die Entwicklung.
Diese Art von Politik ermöglicht Experimente, die wir nur aus Fernsehserien kennen. Eines dieser Experimente ist das Social-Credit-System. Social Credit dient als Vorwand, um Unternehmen und Bürger*innen zu beobachten und zu steuern. Es handelt sich um ein Punktesystem, welches von der Regierung geführt wird. Man bekommt Punkte, wenn man gehorsam war, und Punkte abgezogen, wenn man unartig war oder Schulden hat. Natürlich haben Personen, die viele Punkte haben, Vorteile und umgekehrt Leute oder Unternehmen, die wenige oder sogar keine Punkte haben, Nachteile. Ein Nachteil von wenigen Punkten ist untere anderen, dass einem kein Unternehmen mehr Flugtickets verkaufen darf.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich China sehr von der westlichen Kultur unterscheidet, zum Beispiel das Politische System und die Meinung der Bevölkerung über ein solches System oder die Nutzung der technologischen Möglichkeiten. Ob dies gut ist oder nicht, muss jede*r für sich selbst wissen. Solange sich die Menschen in ihrer Gesellschaft wohl fühlen, ist es die richtige Gesellschaft. Die meisten Bewohner Chinas fühlen sich auch wohl, allerdings werden Moslems (z.B. Uiguren) und Regierungskritiker*innen unterdrückt, ins Gefängnis geworfen oder in Umerziehungslager gesteckt. In der heutigen Welt ist dies unserer Meinung nach nicht akzeptabel, jede*r hat das Recht auf eine freie Meinung oder Religion. China ist ein helles Licht, welches aber auch viele Schatten wirft. Der Vorsprung Chinas im Bereich der Technologie ist nicht zu unterschätzen. Das muss nicht unbedingt heissen, dass uns das schadet, denn wir ziehen viele Vorteile aus dem Aufschwung Chinas, sei es im Bereich der Medizin oder der künstlichen Intelligenz.

– von Jan Walthard, Rodrigo Gonçalves, Yasha Lüscher

 

Soziale Medien – Segen oder Fluch?

Soziale Medien sind für viele Jugendliche eine Notwendigkeit, ja, fast schon ein Suchtmittel. Sie verlagern teilweise ihr gesamtes soziales Leben auf die digitale Ebene. Als Soziale Medien erstmals populär wurden, stand die neue Art des sozialen Austauschs im Vordergrund. Bei den vielen Vorteilen, die uns Soziale Medien bringen, werden jedoch die Gefahren häufig unterschätzt. Eine davon ist Cybermobbing, das Schikanieren von Personen oder Personengruppen zur eigenen Belustigung. Von vielen als harmlos wahrgenommen, macht Cybermobbing das Leben vieler Menschen zur Hölle. Immer mehr Leute nehmen am digitalen Hass teil.

Quelle: https://famisafe.wondershare.com/de/no-cyberbullying-on-social-media.htm

Ein Phänomen von Cybermobbing sind sogenannte «Trolls». Unter dem Begriff «Troll» versteht man im Internet Personen, welche das Ziel verfolgen, obszöne und provokante Beiträge oder Nachrichten zu ihrem eigenen Vergnügen zu verschicken. Trolls findet man auf allen sozialen Netzwerken. Sie agieren teils in Gruppen, um systematisch Leute fertigzumachen. Gegen Trolls wird heutzutage leider nicht genügend unternommen, was durch Internet-Persönlichkeiten wie “Drachenlord” (bürgerlich Rainer Winkler) ersichtlich wird. Der 30-jährige Youtuber aus Bayern rief im Internet seine Adresse heraus. Danach ist sein Wohnort zu einer wahrhaften Pilgerstätte für Trolls geworden. Täglich wird er seit Jahren beleidigt, erniedrigt und bedroht.
Zwischen Cybermobbing und «normalem» Mobbing besteht kein grosser Unterschied. Die Psyche der oder des Gemobbten wird verletzt und es können psychische Probleme folgen. Das Individuum wird dabei oft gedemütigt und ausgeschlossen. Cybermobbing findet im Gegensatz zu normalem Mobbing in einem viel grösseren Ausmass statt. Dies stellt eine weitere Schattenseite des Internets dar.
Von vielen Menschen, speziell von älteren Menschen, wird Cybermobbing oft nicht richtig wahrgenommen oder als harmlos eingeschätzt, obwohl gar kein grosser Unterschied zu normalem Mobbing besteht. Aus diesem Grund entsteht bei vielen Menschen ein Realitätsschock, die plötzliche Erkenntnis, dass Cybermobbing auch Freunde, Familie und einen selbst treffen kann.
Cybermobbing und Trolls sind unserer Meinung nach leider durch die Anonymität im Internet nur sehr schwer zu bekämpfen. Sobald sich das Mobbing auch in die reale Welt ausbreitet, sollte die Regierung härtere Massnahmen ergreifen. Die sozialen Medien können lediglich alle Accounts sperren, die sich an solchen Mobbing- Aktionen beteiligen. Jedoch ist dies wie ein Tropfen auf den heissen Stein, da jederzeit einfach neue Accounts erstellt werden können. Deswegen müssen vor allem wir, als Internetgemeinschaft, zusammen gegen Täter/Täterinnen vorgehen und Opfer so gut wie möglich unterstützen. Alleine hat man wenig Chancen, gegen organisierte Trolls vorzugehen, aber zusammen können wir gegen sie bestehen.

Weitere wichtige Infos zu diesem Thema sind zu finden unter:

https://famisafe.wondershare.com/de/no-cyberbullying-on-social-media.html

– von Amar Tabakovic, Kevin Von Gunten, Simon Sprüngli

 

Hast du Angst vor KI?

Wir schreiben diesen Text, da uns das Thema Künstliche Intelligenz fasziniert. Es ist ein höchst relevantes Thema und sehr umstritten. Wir haben dazu das Kapitel «Künstliche Intelligenz» des Buches Realitätsschock von Sascha Lobo gelesen. Im Buch geht es um die Angst vor Arbeitsplatzverlust. Ein Beispiel dafür sind die Paketboten von Amazon. Sie werden mithilfe von KI überwacht und ausgewertet. Wenn jemand nicht die verlangte Leistung erbringt, verliert er seinen Job.
Du, Leser*in, meinst du, dass dein Leben negativ beeinflusst werden könnte? Hältst du es für wahrscheinlich, dass deine Arbeitsstelle oder die deiner Familie durch KI ersetzt werden könnten? Oder ist KI nur eine weitere Modeerscheinung, die dazu bestimmt ist, in Vergessenheit zu geraten? Deine Stelle wird ersetzt werden. Dies versprechen wir dir. Das Schrecklichste an der KI ist genau das: Alle Stellen sind in Gefahr. Wenn genug Datensätze vorhanden sind, kann einer KI alles beigebracht werden. Der einzige Grund, weshalb wir noch Arbeit haben, ist, weil die Technologien dafür noch zu teuer und noch nicht weit genug entwickelt sind. Aber dies wird sich schnell ändern.
Du, Leser*in, solltest Angst haben. Wir sollten uns alle fürchten. Nicht wegen irrsinnigen, fantastischen, terminator-mässigen Roboterapokalypsen, sondern weil KI Risse im Fundament unserer Gesellschaft ans Licht bringt. Risse, die sich immer weiter vergrössern.
KI wird mit grosser Wahrscheinlichkeit zur grössten Arbeitslosigkeit aller Zeit führen und dies ist etwas Gutes. «Arbeitslosigkeit und gut passen doch nicht zusammen!», schreist du vielleicht deinem Monitor entgegen. Leider kann er dir aber noch nicht antworten. Was heisst überhaupt Massenarbeitslosigkeit? Sie bedeutet nichts anders, als dass viele Stellen redundant werden. Man nehme zum Beispiel Liftboys. Früher gab es jemanden, der im Lift stand, die Knöpfe drückte und die Türen schloss. Natürlich wurden diese Menschen entlassen nachdem man das alles automatisierte. Dasselbe wird bald passieren, aber auf einer deutlich grösseren Skala. Ein Liftboy könnte sich danach eine ähnliche Stelle suchen. Aber was, wenn es keine ähnlichen Stellen mehr gibt?
Hier treten die vorhin erwähnten Risse auf. In unserer Gesellschaft wird unser Wert anhand unserer Produktivität gemessen. Schüler mit besseren Noten sind bessere Schüler. Der Paketbote, der am schnellsten liefert, wird belohnt. Produktivität erhöht das BIP und man macht mehr Gewinn. Das Gegenteil ist auch wahr: Unproduktivität wird bestraft. Oft wird der langsamste Bote entlassen. Alle stehen in einer strengen Konkurrenz zueinander. Wir müssen hart arbeiten, um zu überleben. Dies macht auch Sinn. Wenn niemand mehr arbeiten müsste, wer würde das Getreide ernten, die Pakete liefern, den Strom produzieren?
Diese ganze Logik fällt aber auseinander, sobald KI ins Spiel kommt. Wenn KI alles ersetzen kann, fällt das Muss weg. Wenn alles komplett automatisiert werden kann, braucht es uns einfach nicht mehr. Und was passiert dann? Werden wir alle in einer Utopie leben oder wird es eher ein Pandämonium werden? Wir wissen es nicht, und dies macht uns Angst.

– Henry Aregger, Tim Hofmann, James Shultis

 

Die missverstandene Integration

Bevor wir uns mit einer Lösung für die Integration befassen können, müssen wir analysieren, was darunter überhaupt verstanden wird. Sonst kämpft jeder für seine eigene Definition und wir kommen damit auf keinen grünen Zweig. Wenn man das Wort «Integration» nachschlägt, bekommt man folgende Definition von Google: «Integration ist die Einbeziehung und Eingliederung einer Person oder eines Objekts in ein grösseres Ganzes.» Um Missverständnisse zu vermeiden, schauen wir auch die Definition des Begriffs «Kultur» von Google an: «Kultur ist die Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung.»
Ein trauriges Beispiel für fehlgeschlagene Integration ist Belgien. Kein anderes europäisches Land hat so stark mit Problemen, welche durch schlechte oder inexistente Integration entstanden sind, zu kämpfen. Das zeigen Statistiken aus diversen Bereichen, wie die Anzahl Einwohner, welche sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben – Belgien schneidet im Verhältnis zur Einwohnerzahl am höchsten unter allen westlichen Staaten ab –, die hohe migrantische Kriminalitätsrate und der schlechte Arbeitsmarkt für Migranten. All diese Statistiken zeigen ein grosses Problem in Belgien auf, welches 1967 seinen Anfang nahm: schlechte Integration. Der belgische König handelte damals mit dem saudischen König einen Vertrag aus: Belgien bekommt billiges Öl, als Gegenleistung darf Saudi-Arabien über belgische Moscheen bestimmen und im ganzen Land missionieren. Dieser Deal führte dazu, dass Generationen von Einwanderern vom aggressiven und radikalen Islam der Saudis beeinflusst und radikalisiert wurden. Saudi-Arabien pachtete den «Orientalischen Pavillon», die grösste belgische Moschee, für 99 Jahre. Heutzutage gilt die Moschee als Hochburg des radikalen Islamismus in Europa. 2018 wurde die Pachtung frühzeitig von Belgien aufgelöst. Auch ein Stadtviertel in Brüssel erlangte durch die Folgen der schlechten Integration einen gewissen Bekanntheitsgrad, weil dort die Fäden der terroristischen Attentate in Frankreich (2015) und Belgien (2016) zusammenliefen. Wenn man heute nach «Molenbeek» googelt, werden als erstes Artikel über das angebliche Terrornest im Stadtteil angezeigt. Dies ist die traurige Realität, welche eintritt, wenn man der Integration keine Beachtung schenkt.
Eine Ausnahme gibt es jedoch in Belgien: Mechelen. Mechelen ist eine Stadt mit 80’000 Einwohnern, die zwischen Antwerpen und Brüssel liegt. Noch in den 90er-Jahren galt Mechelen als die dreckigste Stadt in Belgien. Zudem hatte sie die höchste Kriminalitätsrate im ganzen Land. Anfangs der Zweitausender änderte sich diese schreckliche Situation. Ein neuer Bürgermeister namens Bart Somers wurde gewählt. Er hat es geschafft, die Stadt mit seinem eigenentwickelten Integrationskonzept zum Paradebeispiel für gute Integration zu machen. Das Konzept funktioniert deshalb so gut, weil es nicht versucht, eine Monokultur zu erreichen, sondern alle unterschiedlichen Kulturen am «Leben» lässt und die Gemeinsamkeiten betont. Zudem wird Intoleranz und Ausgrenzung stark geahndet. Dazu verliert Mechelen niemals die Werte einer liberalen Demokratie.
Trotz des Erfolges von Multikulti ist Integration immer noch ein schwieriges Thema. Wir sind der Meinung, dass wahre Integration nicht möglich ist, solange drastische Meinungsunterschiede vor allem in der Politik bestehen. Solche Differenzen führen einfach zu oft zu Konflikten. Ausserdem hilft es nicht, dass Flüchtlinge oft aus Ländern kommen, in denen Kriege herrschen. Dies wird immer zu Konflikten führen und andere Probleme wie z.B. PTSD1 mit sich bringen. Ehe diese Kriege enden, werden die Flüchtlinge anfangs wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich zu integrieren. Und sogar wenn Kriege enden, ist es noch keine Garantie, dass die Integration für sie erleichtert wird. Denn oftmals bleiben Immigranten auch nachdem Kriege oder Krisen in ihrer Heimat gelöst wurden im Ausland. Letztlich ist das grösste Problem unserer Meinung nach, dass viele Staaten und deren Bevölkerungen einen ängstlichen Blick auf die Thematik haben, allerdings ist diese Ansicht auf auseinandergehende Vorstellungen davon, was gelungene Integration bedeutet, zurückzuführen. Als Resultat unterschätzen sie die Integration und deren Vorteile. Die staatlichen Massnahmen sind meist ineffektiv oder diskriminierend für die Ausländer*innen und bewirken somit wenig oder sogar eine Desintegration.

– Cédric Zumsteg, Jonathan Simon, Marcello Guia

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