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Turbulente Seiten

Wie sich eine Handgreiflichkeit zwischen zwei Jungs  zu einem vergifteten Streit zwischen zwei Ehepaaren entwickelt, lässt sich in Yasmina Rezas Drama «Gott des Gemetzels» nachlesen. Schritt für Schritt zeichnet die Autorin die verschiedenen Eskalationsstufen nach. Und man bekommt vor Augen geführt, wie wenig es braucht, um einen Konflikt aufbranden zu lassen, wenn keine Deeskalation stattfindet. Roman Polanskis Verfilmung dieser schwarzen Komödie mit dem Originaltitel «Carnage» mit einer grossartigen Besetzung steht der literarischen Vorlage in nichts nach. Und so schafft es der «Gott des Gemetzels» schliesslich in die Unterrichtsräume der W2-Klassen, die unter grossartiger Anleitung von Marie-Louise Uehlinger und vier aktuellen oder ehemaligen Schülerinnen und Schüler der WW-Theater-Crew einen Teil aus Rezas Stück szenisch interpretieren.

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Kafkas Prozess – gerade heute aktueller denn je

Unsere WW-Theatertruppe unter der Leitung von Ma-Lou Uehlinger und Ralf Bühler haben mit den Miminnen und Mimen des WW eine gelungene und interessante Adaptation von Kafkas Prozess auf die Bühne gebracht. Die Protagonist:innen lassen sich durch K. zu einem Bühnenstück animieren, welches am Bahnhof von Güllen inszeniert werden soll. Doch bevor es so richtig losgeht, wird ihr Regisseur K. unvermittelt von zwei Wächtern verhaftet. Doch weshalb? Es gab ja gar keinen Prozess gegen ihn? Oder doch?

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Drehscheibe 2025

Die diesjährige Austausch-Veranstaltung zwischen Gymnasium und Universität steht, wie könnte es anders sein, ganz im Zeichen von KI. Die Fragestellung lautet: Wie finden wir zu einem vernünftigen Umgang mit KI?

Dutzende von Lehrpersonen und Schulleitende fühlen sich zurückgeschleudert in die «guten alten Zeiten», als KI noch Science Fiction war und sie selbst noch die harten Bänke des Hörsaals 001 zu spüren bekamen. Zahlreiche Rednerinnen und Redner lassen uns an der Uni Basel an ihrer Begeisterung für die neue Technik teilhaben.

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Im Knast!

Wie fühlt es sich an, für eine lange Zeit eingesperrt zu sein? Wie sieht der «Alltag» in einem Gefängnis aus? Die Klasse W3b hat Ende Februar Einblick hinter die Gefängnismauern von einem der vier Gefängnisse des Kantons Basel-Land erhalten.

Im Strafjustizzentrum Muttenz sind  sind das Straf-, Zwangsmassnahmen- sowie das Jugend-Gericht untergebracht. Zudem ein Teil der Baselbieter Staatsanwaltschaft. Im dazugehörigen Gefängnis, das direkt neben dem Bahnhof in Muttenz steht, gibt es 47 Plätze für Insassen. Das moderne Gebäude besteht aus fünf Stockwerken – dort spielt sich das Leben hinter Gittern ab.

Drei Wochen nach unserem Besuch wurden die Lernenden danach gefragt, was ihnen Eindruck gemacht hat.

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«Sei eine Ravioli-Dose!»

Direkt nach den Fasnachtsferien starteten die Abschlussklassen der WMS und IMS mit dem traditionellen Kulturtag in die Frühlingsmonate.

Am Abend besuchten die Lernenden gemeinsam mit ihren Klassenlehrpersonen das Schauspiel «Die Krume Brot» von Lukas Bärfuss. https://www.theater-basel.ch/de/diekrumebrot

Wie man ein Theaterstück inszeniert, konnten wir bereits am Morgen erfahren.

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Holocaust. Nachkommen erzählen.

Mehrere Nachkommen von Holocaust-Überlebenden haben Ende Januar 2025 anlässlich des Gedenktags vom 27.01. verschiedene Klassen unserer Schule besucht. Dies im Rahmen des Oral History Projekts «Holocaust. Nachkommen erzählen.» Sie erzählen dabei die Erlebnisse ihrer Eltern und Grosseltern nach und machen so Erinnerung greifbar. Wichtiger denn je.

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