Ein Blick in eine mögliche Zukunft

Am ersten Tag der Staatskunde-Woche sind wir in der Fachhochschule Muttenz gewesen. Urs Grossenbacher zeigte uns einen exklusiven Einblick in die Schule. Dier Bau der Fachhochschule kostete 400­-500 Millionen Franken. Die Bauzeit betrug 6 Jahre und an dem Bau waren etwa 600 Bauarbeiter beteiligt. Die Schule wurde im September 2018 fertiggestellt.

Die FHNW Muttenz ist seit Ende 2018 in Betrieb und ist somit die jüngste Fachhochschule der Nordwestschweiz. Der Bau des architektonisch eindrücklichen Gebäudes der FHNW begann Anfang 2012 und endete im September 2018. Das Gebäude ist 70 Meter hoch und besteht aus 12 Stockwerken. Man kann sich in den Bereichen Life Science, Architektur, Pädagogik, Soziale Arbeit und Mechatronik weiterentwickeln. Urs Grossenbacher, der Leiter der Bibliothek der FHNW, hat uns durch das eindrucksvolle Gebäude geführt. Im Atrium wird man von einem eindrücklichen Kunstwerk empfangen, welches einem Ragusa ähnlich sieht. Ausserdem befindet sich Im Eingangsbereich eine Mensa und ein Coop. Um anschliessend in den zwölften Stock zu gelangen, haben wir den Warentransportlift benutzt. Alle 24 Schüler inkl. Lehrer und dem Führungsleiter hatten im Warentransportlift Platz. Im zwölften Stock angekommen, sahen wir die Lounge mit einer Bar und einer sensationellen Aussicht auf Muttenz aus 70 Metern Höhe. Die Lounge ist jederzeit öffentlich zugänglich. Zu Beginn fragte Herr Grossenbacher uns, ob jemand Höhenangst hätte, weil das Gebäude im 12. Stock so hoch ist, dass man beim Runterschauen Höhenangst bekommen könnte. Der Führungsleiter hat uns über verschiedene Sicherheitsvorkehrungen wie Fluchtwege oder Sprinkleranlagen aufgeklärt und erzählt, dass Studierende immer wieder Papierflieger in die Mitte des Gebäudes runterwerfen. Dies könnte allerdings zu Problemen führen, da es Lasermelder gibt, welche einen Feueralarm auslösen, wenn der Strahl durch einen Gegenstand unterbrochen wird. Im dritten Stock angekommen, erzählte Urs Grossenbacher, dass das es das Herzstück der Fachhochschule ist, weil sich dort die Bibliothek und mehrere Seminarräume und Ausstellungen befinden. Die abgeflachten Treppen, welche vom dritten Stock bis ins Parterre führen, sollen als Begegnungszonen dienen, da man dort bewusst langsamer gehen muss.

Zudem erhielten Einblick in einen der Hörsäle und konnten uns dort ein Bild machen, wie vielleicht unsere Zukunft mal ausschaut …

21. Januar 2020                                           Mazlum, Marcos, Filip, Joshua, David, Ahmet / W1a

 

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