Psychologisch-Pädagogisch-Philosophisches Genf

Am Morgen des 7. Dezember haben sich die PPP-SchülerInnen der G4b zusammen mit Frau Angst und Herrn Häfliger auf den Weg nach Genf gemacht.

Genf ist historisch gesehen für Philosophie- und Pädagogikinteressierte eine sehr spannende Stadt. Bekannte Personen wie Rousseau und Piaget haben die Stadt und ihre Kultur stark geprägt.

Wir haben in kleinen Gruppen kurze Vorträge zu allen möglichen Themen gehalten. Später haben wir auch das UNO-Gebäude durch eine Führung kennengelernt und das Museum des Roten Kreuzes besucht. Den Tag haben wir mit Austern und Fondue auf dem Genfersee abgeschlossen.

Die Stadt ist gezeichnet von Denkmälern, Museen, Geburtshäusern und alten Gebäuden. Man spürt in der Stadt, dass sie französische und schweizerische Kultur vereint.

Am nächsten Tag haben wir Rousseaus Geburtshaus gesehen, sind einem mittelalterlichen Volksfest begegnet und haben individuell ein bisschen die Stadt erkundet. Danach sind wir auch schon wieder nach Hause.

Zwei Tage waren aber leider nicht genug, deshalb hatten wir etwas Zeitstress, um möglichst wenig auszulassen. Die Exkursion war sehr lehrreich, Genf ist voller Sehenswürdigkeiten.

Aufgezeichnet von J. W.

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