Fotos der Diplomfeier IMS/WMS 2025
Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss!
Wir sind stolz und gratulieren herzlich zum Prüfungserfolg. Für die Zukunft wünschen wir viel Erfolg und gutes Gelingen.
Klassenfotos
Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss!
Wir sind stolz und gratulieren herzlich zum Prüfungserfolg. Für die Zukunft wünschen wir viel Erfolg und gutes Gelingen.
Klassenfotos
Paris, nous sommes de retour! Du 25 au 29 mai, un groupe de 14 élèves est parti à la « Ville Lumière ».
Wie sich eine Handgreiflichkeit zwischen zwei Jungs zu einem vergifteten Streit zwischen zwei Ehepaaren entwickelt, lässt sich in Yasmina Rezas Drama «Gott des Gemetzels» nachlesen. Schritt für Schritt zeichnet die Autorin die verschiedenen Eskalationsstufen nach. Und man bekommt vor Augen geführt, wie wenig es braucht, um einen Konflikt aufbranden zu lassen, wenn keine Deeskalation stattfindet. Roman Polanskis Verfilmung dieser schwarzen Komödie mit dem Originaltitel «Carnage» mit einer grossartigen Besetzung steht der literarischen Vorlage in nichts nach. Und so schafft es der «Gott des Gemetzels» schliesslich in die Unterrichtsräume der W2-Klassen, die unter grossartiger Anleitung von Marie-Louise Uehlinger und vier aktuellen oder ehemaligen Schülerinnen und Schüler der WW-Theater-Crew einen Teil aus Rezas Stück szenisch interpretieren.
Es ist Europatag. Und zum wiederholten Male haben wir Besuch erhalten aus höchsten diplomatischen Kreisen. In der Mediothek gelingt es Tomáš Jan Podivínský, dem tschechischen Botschafter in der Schweiz, in überzeugender Manier, Werbung für seine Heimat zu machen.
Die Bretter, die die Welt bedeuten, gehören am Mittwoch von den Osterferien den Textakrobatinnen und Wortverdrehern des Wirtschaftsgymnasiums. Bühne frei und «slam it!!!» heisst es, wenn die Schule zum Rhetorik-Stadion wird!
Unsere WW-Theatertruppe unter der Leitung von Ma-Lou Uehlinger und Ralf Bühler haben mit den Miminnen und Mimen des WW eine gelungene und interessante Adaptation von Kafkas Prozess auf die Bühne gebracht. Die Protagonist:innen lassen sich durch K. zu einem Bühnenstück animieren, welches am Bahnhof von Güllen inszeniert werden soll. Doch bevor es so richtig losgeht, wird ihr Regisseur K. unvermittelt von zwei Wächtern verhaftet. Doch weshalb? Es gab ja gar keinen Prozess gegen ihn? Oder doch?
Die diesjährige Austausch-Veranstaltung zwischen Gymnasium und Universität steht, wie könnte es anders sein, ganz im Zeichen von KI. Die Fragestellung lautet: Wie finden wir zu einem vernünftigen Umgang mit KI?
Dutzende von Lehrpersonen und Schulleitende fühlen sich zurückgeschleudert in die «guten alten Zeiten», als KI noch Science Fiction war und sie selbst noch die harten Bänke des Hörsaals 001 zu spüren bekamen. Zahlreiche Rednerinnen und Redner lassen uns an der Uni Basel an ihrer Begeisterung für die neue Technik teilhaben.
Wie fühlt es sich an, für eine lange Zeit eingesperrt zu sein? Wie sieht der «Alltag» in einem Gefängnis aus? Die Klasse W3b hat Ende Februar Einblick hinter die Gefängnismauern von einem der vier Gefängnisse des Kantons Basel-Land erhalten.
Im Strafjustizzentrum Muttenz sind sind das Straf-, Zwangsmassnahmen- sowie das Jugend-Gericht untergebracht. Zudem ein Teil der Baselbieter Staatsanwaltschaft. Im dazugehörigen Gefängnis, das direkt neben dem Bahnhof in Muttenz steht, gibt es 47 Plätze für Insassen. Das moderne Gebäude besteht aus fünf Stockwerken – dort spielt sich das Leben hinter Gittern ab.
Drei Wochen nach unserem Besuch wurden die Lernenden danach gefragt, was ihnen Eindruck gemacht hat.
Direkt nach den Fasnachtsferien starteten die Abschlussklassen der WMS und IMS mit dem traditionellen Kulturtag in die Frühlingsmonate.
Am Abend besuchten die Lernenden gemeinsam mit ihren Klassenlehrpersonen das Schauspiel «Die Krume Brot» von Lukas Bärfuss. https://www.theater-basel.ch/de/diekrumebrot
Wie man ein Theaterstück inszeniert, konnten wir bereits am Morgen erfahren.
Am 21. Januar traten im Rahmen der Staatskundewoche gleich sechs Klassen mit ihrem zuvor erarbeiteten Sachwissen zur anstehenden Abstimmung über die «Umweltverantwortungsinitiative» zu einer Debatte mit zwei Jungpolitikern mit unterschiedlichen Positionen an.